Andrea Esser   Klassische Homöopathie

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Homöopathie – was ist das?

Bei der Homöopathie handelt es sich um ein Therapieverfahren mit klar definierten Regeln und Gesetzen. Wesentlich für die Homöopathie ist die Individualität jedes einzelnen Menschen mit all seinen Symptomen, persönlichen Empfindungen und Gewohnheiten. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz ist sie in der Lage, an der Wurzel des Leidens anzusetzen und die meisten akuten und chronischen Leiden zuverlässig und dauerhaft zu heilen.

Das Wort Homöopathie wurde abgeleitet aus den altgriechischen Wörtern homoios = ähnlich und Pathos = Krankheit oder Leiden.

Diesen Begriff prägte vor 200 Jahren der deutsche Arzt, Apotheker und Chemiker Samuel Hahnemann. Im Rahmen seiner Forschungen stieß er auf die Tatsache, dass bestimmte Substanzen (z.B. giftige Pflanzen), die beim Genuss durch Gesunde bestimmte Beschwerden hervorrufen, eben diese beim Kranken heilen können.

Dieses Ähnlichkeitsprinzip, Grundlage der Homöopathie, das uns bereits bei Hippokrates (460-377 v. Christus) begegnet, wurde von Samuel Hahnemann erstmals konsequent weiterverfolgt und erforscht und ein erstes umfassendes Regelwerk zur Anwendung der Homöopathie entstand. Viele weitere namhafte Homöopathen folgten, so dass wir heute auf einen reichen Schatz an Erfahrungen zurückgreifen können.

Zur Arzneimittelherstellung werden die unterschiedlichsten Stoffe herangezogen, z.B. Mineralien, Pflanzen und Mittel tierischen Ursprungs z.B. die Biene (Apis) oder Schlangengifte (Lachesis, Vipera etc.)  Durch spezielle Verdünnungsprozesse (Potenzierung) verliert die Arzneisubstanz völlig ihre Giftigkeit, wobei die heilende Wirkung mit zunehmender Verdünnung noch verstärkt wird.

Diese uns zunächst paradox erscheinende Aussage wurde in 200 jähriger Homöopathie-Praxis als Tatsache bestätigt. Bis heute wurden ca. 3000 verschiedene Substanzen auf ihre Wirkung am Menschen geprüft.

Bei einer Arzneimittelprüfung  wird die entsprechende Arznei von einer größeren Prüfungsgruppe (relativ) gesunder Menschen (Probanden), in einem bestimmten Zeitraum mehrfach eingenommen. Die dabei auftretenden Reaktionen werden genauestens festgehalten. Aus der Gesamtheit der aufgetretenen Symptome ergibt sich später das so genannte Arzneimittelbild.

 

 

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